Diät ohne Medikamente bzw ein paar Fragen

samedi 26 juillet 2014

Hallo :)



Kurz zu meiner Geschichte: ich hatte voriges jahr im sommer (nach einer antibiotika-behandlung) abwechselnd herpes genitalis und scheidenpilz, den pilz habe ich immer mit canesten behandelt. Im august bin ich zu einer heilpraktikerin damit gegangen, die die sogenannte matrix-methode (so ähnlich wie biofeedback, denke ich) anwendet.



Diese meinte, der pilz wäre auch im darm. Ich wurde daraufhin von ihr "behandelt" und mir wurde gesagt, ich soll keinen zucker (nur obst und honig sei ok) und kein getreide oder kuhmilch essen (das hat sie ausgetestet), zumindest soll ich es auf max. 10% redzuzieren. Das habe ich auch brav gemacht, alle paar wochen hab ich eine weitere matrix-behandlung bekommen, habe aber keine medikamente genommen, auch kein gke, weil sie meinte, das vertrag ich nicht. Besser ist es allerdings kaum geworden. Nach einem halben jahr hat sie dann auch meinen freund hinbestellt, ihm gesagt, er habe auch ein paar pilz, und auch ihn behandelt. Hat immer noch nichts geholfen, nur megamässig viel geld gekostet. Ich hatte weiterhin schreckliche schmerzen, ausfluss etc, eigentlich immer!



Anfang juni hatte ich dann einen herpes-ausbruch, ging damit ins krankenhaus, weil wochenende war und ich keine medikamente mehr daheim hatte. Die ärztin hat auch einen scheidenpilz diagnostiziert, und mir ein fluconazol verschrieben. Danach wurde der pilz ein bisschen besser, aber nach ca 4 wochen wurde ea ganz schlimm.



Daraufhin ging ich anfang juli zum frauenarzt, der zum ersten mal kulturen machen lies (hat bis jetz noch nie jemand gemacht) ... Und siehe da: kein pilz, nur staphylokokken und ureaplasmen. Ich habe dann eine eintägige antibiotik kur bekommen, und einen tag später nochmal fluconazol, damit ich nicht gleich wieder einen pilz bekomme.



Jetz, 3 wochen später, sind wieder alle symptome zurück, und ich bin langsam verzweifelt.



Ich wäre fast froh gewesen, wenn der frauenarzt endlich einmal "gescheit" einen pilz diagnostiziert hätte, und ich wissen würde, was ich tatsächlich habe.



Meine weiteren beschwerden (ausser diese infektionen) sind:

Aphten im mund

Depressionen

Afterjucken

Blähungen

Verstopfung

Starke anfälligkeit auf halsweh, husten, etc.



Das klingt doch schon nach darmpilz oder?



Meine hauptfrage: ich habe gelesen, dass man keine diät ohne medikamente machen soll...stimmt das? Seit fast einem jahr habe ich diese (abgewandelte) diät meiner hp gemacht, seit 4 wochen esse ich garkeinen zucker, weil mir eine homöopatin gesagt hat, ich solls mal so versuchen (und mit einer walnuss-wermut-neklen-tinktur) Habe ich dadurch irgendwas schlimmer gemacht?



Ich habe eh in die arzt-suche schon gepostet, aber was mache ich, wenn ich keinen arzt finde, der mir medikamente verschreibt? Oder haben diese 2x 150mg fluconazol eh gereicht, um die pilze mal abzutöten?



Ich wäre sehr froh, wenn mir jemand mal helfen könnte, immer diese "halben" behandlungen, ohne das es besser wird, machen mich langsam fertig :-( jetz hat mir wieder ein anderer arzt erzählt, diät (auch mit medizin) bringt garnichts ...



Danke, und lg




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