Hallo zusammen,
ich bin seit ca. 2 Jahren stiller Leser dieses Forums und bin sehr angetan von dem fachkundigenden Wissen, das hier vermittelt wird.
Also, mal in aller Kürze zu meiner Situation:
Dürchfälle bzw. breiiger Stuhl seit 2,5 Jahren.
Organisch ist alles OK bis auf: Pankreas Insuffizienz (nehme Enzyme zu jeder Mahlzeit),
Niere arbeitet auf hochtouren (Werte aber OK).
Blut: OK (da ich recht viel substituiere)
Stuhl: Enterokokken stark vermindert, Pankreas Elastase stark vermindert, PH-Wert 7,8 (Fäulnismilieu), alles andere inkl. Candida im Normbereich. Konkret heißt das, es sind übergroße Mengen bakterieller Stoffwechselprodukte vorhanden (biogene Amine, Ammoniak, Schwefelwasserstoff) von "faulenden" E.coli, Enterobakteriazeen und Clostridien.
LTT-Test: Epstein-Barr-Virus bei 20, Parvovirus bei 19, Candida bei 20 (Werte über 3 gelten als verstärkte Auseinandersetzung des Immunsystem mit dem jeweiligen Allergen)
Ich habe in den vergangenen 2 Jahren eine Histamin-, Gluten-, Lactose- und Fructoseunverträglichkeit entwickelt (auch in dieser Reihenfolge!). Seit vor einem halben Jahr mein Zonulinwert auf 39ng/ml gestiegen ist sind die Unverträglichkeiten extrem ausgeprägt spürbar. Insofern kann man recht eindeutig von einem Leaky-Gut-Syndrom sprechen.
Nun zu meiner Frage, gibt kurzfristig eine Möglichkeit dieses faule Milieu zu richten?
Natürlich ist hier eine Darmsanierung ratsam, welche ich auch durchführe. Ich befinde mich gerade in Phase 1(Einnahme von ProSymbioflor, welches ich nebenbei überhaupt nicht vertrage). D.h. die ganze Sache dauert noch einige Monate.
Im Hinblick auf die Frage wie es überhaupt zu einem solch faulen Milieu kommen konnte, bin ich auf einen sehr interessanten Artikel bei GanzImmun gestossen: "Störungen der Bauchspeicheldrüsenfunktion - Ursache vielfältigster Beschwerden"
http://ift.tt/1lbqAUy
Hier wird die Ursache beschrieben und auch wie man vorbeugt. Es wird ganz deutlich die Einnahme von Bicanorm (magensaftresistente Basentabs) empfohlen, zusätzlich zu Pankreas-Enzymen.
Das habe ich bei allen Arztbesuchen (Gastroenterologen, Internisten, Heilpraktikern) noch keinmal gehört. Wenn mann ein bischen nachdenkt, kann man auch selber drauf kommen. Der obere Teil des Dünndarm sollte basisch sein, die Magensäure ist jedoch sehr sauer. Das Sekret, welches die Bauchspeicheldrüse abgibt, hat einen PH-Wert von 8,0. Dementsprechen wird der Speisebrei im Normalfall basisch. Ist die Funktion eingeschränkt und ich schlucke die Enzyme, fehlt natürlich die basische Grundlage.
Letztlich bleibt die Frage warum die Bauchspeicheldrüse nicht funktioniert? Neben verschiedenen organischen Ursachen (Überlastung der Niere, Gallengris, Parasitenbefall) stelle ich mir die Frage ob es am Ende vielleicht auch der Candida sein kann?
ich bin seit ca. 2 Jahren stiller Leser dieses Forums und bin sehr angetan von dem fachkundigenden Wissen, das hier vermittelt wird.
Also, mal in aller Kürze zu meiner Situation:
Dürchfälle bzw. breiiger Stuhl seit 2,5 Jahren.
Organisch ist alles OK bis auf: Pankreas Insuffizienz (nehme Enzyme zu jeder Mahlzeit),
Niere arbeitet auf hochtouren (Werte aber OK).
Blut: OK (da ich recht viel substituiere)
Stuhl: Enterokokken stark vermindert, Pankreas Elastase stark vermindert, PH-Wert 7,8 (Fäulnismilieu), alles andere inkl. Candida im Normbereich. Konkret heißt das, es sind übergroße Mengen bakterieller Stoffwechselprodukte vorhanden (biogene Amine, Ammoniak, Schwefelwasserstoff) von "faulenden" E.coli, Enterobakteriazeen und Clostridien.
LTT-Test: Epstein-Barr-Virus bei 20, Parvovirus bei 19, Candida bei 20 (Werte über 3 gelten als verstärkte Auseinandersetzung des Immunsystem mit dem jeweiligen Allergen)
Ich habe in den vergangenen 2 Jahren eine Histamin-, Gluten-, Lactose- und Fructoseunverträglichkeit entwickelt (auch in dieser Reihenfolge!). Seit vor einem halben Jahr mein Zonulinwert auf 39ng/ml gestiegen ist sind die Unverträglichkeiten extrem ausgeprägt spürbar. Insofern kann man recht eindeutig von einem Leaky-Gut-Syndrom sprechen.
Nun zu meiner Frage, gibt kurzfristig eine Möglichkeit dieses faule Milieu zu richten?
Natürlich ist hier eine Darmsanierung ratsam, welche ich auch durchführe. Ich befinde mich gerade in Phase 1(Einnahme von ProSymbioflor, welches ich nebenbei überhaupt nicht vertrage). D.h. die ganze Sache dauert noch einige Monate.
Im Hinblick auf die Frage wie es überhaupt zu einem solch faulen Milieu kommen konnte, bin ich auf einen sehr interessanten Artikel bei GanzImmun gestossen: "Störungen der Bauchspeicheldrüsenfunktion - Ursache vielfältigster Beschwerden"
http://ift.tt/1lbqAUy
Hier wird die Ursache beschrieben und auch wie man vorbeugt. Es wird ganz deutlich die Einnahme von Bicanorm (magensaftresistente Basentabs) empfohlen, zusätzlich zu Pankreas-Enzymen.
Das habe ich bei allen Arztbesuchen (Gastroenterologen, Internisten, Heilpraktikern) noch keinmal gehört. Wenn mann ein bischen nachdenkt, kann man auch selber drauf kommen. Der obere Teil des Dünndarm sollte basisch sein, die Magensäure ist jedoch sehr sauer. Das Sekret, welches die Bauchspeicheldrüse abgibt, hat einen PH-Wert von 8,0. Dementsprechen wird der Speisebrei im Normalfall basisch. Ist die Funktion eingeschränkt und ich schlucke die Enzyme, fehlt natürlich die basische Grundlage.
Letztlich bleibt die Frage warum die Bauchspeicheldrüse nicht funktioniert? Neben verschiedenen organischen Ursachen (Überlastung der Niere, Gallengris, Parasitenbefall) stelle ich mir die Frage ob es am Ende vielleicht auch der Candida sein kann?
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